Steffen Oschatz schrieb:
anknuepfend an meine letzte Frage: "grep Logfiles mit re" moechte ich nun das grepen des Logfiles optimieren, indem ich das File geoeffnet halte und regelmaeßig jeweils bis zum Ende lese und entsprechend grepe.
Hallo, ich habe da so den leisen Verdacht, dass du damit gegen die Unix-Semantik von Dateien anarbeitest. Wenn du eine Datei offen hast und ein anderes Programm verändert sie, dann siehst du das nicht. Also ist ein unabhängiges 'stat' hier wohl das richtige. Dann müsstest du den Teil der Datei überspringen, den du (entsprechend der vorherigen Länge) schon gelesen hast und kannst ab da greppen. Zumindest, wenn nur angehängt wird und nichts innerhalb der Datei passiert, aber das sollte bei Log-Files der Fall sein. Also: Datei nicht auflassen, sondern einfach bei Änderung neu öffnen und den bekannten Teil per 'seek' überspringen. Klingt nicht so aufwändig, dass es in der stdlib implementiert werden müsste - und ist wahrscheinlich eh das effizienteste, da das Betriebsystem mit großer Wahrscheinlichkeit alle benötigten Daten (inodes und angehängten Dateiteil) noch im Speicher hat. Gruß, Stefan _______________________________________________ python-de maillist - python-de@python.net http://python.net/mailman/listinfo/python-de