Am 03.07.2015 um 12:13 schrieb Thomas Güttler:
Travis ist laut dieser Tabelle als MIT-Lizenz verfügbar. Du müsstest den Travisserver eben selbst aufsetzen. Virtuelle root-Server kosten nicht mehr viel und haben auch andere Vorteile.
Ok, sorry, ich dachte, du redest von Travis als Service, nicht als Software-Lösung. Eine eigene VM habe ich, wollte aber eigentlich den Aufwand vermeiden, einen eigenen CI-Server aufzusetzen. Erstens, weil öffentliche Services wie Travis es einfacher machen, für Contributors und Forks das gleiche CI-Setup zu nutzen, zweitens weil ich für Windows und OS X VMs nicht die notwendige Hardware habe. Anscheinend komme ich aber wohl nicht daran vorbei. Dann würde es aber wohl keine Jenkins-basierte Lösung werden, Java-Zeugs würde den knappen Speicher meiner VM vermutlich über Gebühr beanspruchen. Chris